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Oberflächenbearbeitung am Autos bzw

Die Oberflächenbearbeitung kann, wie wir wissen, sehr komplex und zeitaufwendig sein, oftmals reicht der ,,nasse Lappen”, das Schmiergelpapier oder das Politurmittel (die wohl am häufigsten gebrauchten Hilsmittel in unserem Alltag) nicht aus, um etwa Schäden an einer Oberfläche zu beheben. Doch um die all zu komplizierten Bearbeitungsmöglichkeit hier nich groß erwehnen zu wollen, bleiben wir bei einer Oberflächenbearbeitung, die vor allem Autobesitzer gut kennen. Wie kann die Oberfläche des Autos, sprich der Lack, am besten gehegt und gepflegt werden. Hier einige Tipps.

Oberflächenbearbeitung am Autos bzw. am Lack kann mit einfachen Poliermitteln aus Supermarkt oder dem Fachhändler durchgeführt werden. Dazu benötigt man nicht einmal viel Geld. Der Lack wird zuerst mit einem Tuch abgewischt, befreit von Staub und Schmutz, wenn nötig auch mit Hilfe von Wasser. Auf den trockenen Lack kommt dann das Politurmittel, gleichmäßig aufgetragen. Da diese Mittel von Hersteller zu Hersteller anders sind, kann die Art des Auftragens variieren. Ist einmal das Mittel dann drauf, sollte man warten, bis es trocknet, und danach den gebildeten Film wieder abtragen, sanft, mit einem Polierwatte oder Schwamm. Wer eine Poliermaschine besitzt, kann sich auch mit ihr helfen, aber immer vorsichtig, neue Lackschäde können schnell entstehen. Das sind im groben die wichtigsten Schritte, um eine Auto gut zu polieren, damit es wieder schadenfrei glänzen kann.

Oberflächbearbeitung bringt meistens, wenn man gut gearbeitet hat, das gewünschte Resultat. So auch bei diesem Beispiel, wo mit einigen einfachen Handgriffen und Hilsmitteln der Lack des Autos, und damit die wichtige Oberfläche, die das Autos zu schützen hat, einwandfrei bearbeitet wurde und das Auto wie neu aussieht.